Befreundete Firmen helfen aus : Brandserie: Busunternehmer gibt nicht auf

In Der Nacht zum Montag waren vier Busse ausgebrannt. (Archiv)
In Der Nacht zum Montag waren vier Busse ausgebrannt. (Archiv)

Der Plauer Busunternehmer, der seit Februar von einer für MV einzigartigen Brandserie betroffen ist, will trotz aller Probleme weiterarbeiten. "Uns bleibt gar nichts anderes übrig, wir haben Verträge", sagt Manfred Maaß.

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27. September 2012, 05:21 Uhr

Der Plauer Busunternehmer, der seit Februar von einer für Mecklenburg-Vorpommern einzigartigen Brandserie betroffen ist, will trotz aller Probleme weiterarbeiten. "Uns bleibt gar nichts anderes übrig, wir haben ja Verträge", sagte Manfred Maaß am Mittwoch. Befreundete Firmen hätten ihm bereits mit Bussen ausgeholfen. Maaß, dessen Firma auch international fährt, hat bei mehreren Bränden elf Busse, ein Wohnmobil und mehrere andere Fahrzeuge im Wert von mehr als einer Million Euro verloren. Zuletzt waren am Montagfrüh in Plau vier Busse angesteckt worden. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung.
"Wir hoffen dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung", sagte Polizeisprecher Klaus Wiechmann. Die Sonderermittlungsgruppe ermittle in verschiedene Richtungen. Konkretere Angaben könne man mit Rücksicht auf die Ermittlungen noch nicht machen. Für Hinweise sind Belohnungen im Gesamtwert von rund 8000 Euro ausgesetzt.

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