Schwerin/Leipzig : Bräutigam landet in Psychiatrie

Seine eigene Hochzeit hat ein Mann aus Schwerin verpasst. Seine Frau meldete ihn vermisst.

von
22. März 2018, 19:30 Uhr

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 

Die Gelegenheit, ein Bild wie dieses zu twittern, hat die Polizei  in MV selten: Ein Mann aus Schwerin hat seine Hochzeit verpasst. Die Braut meldete den 35-Jährigen als vermisst, nachdem er am Mittwoch zur Trauung nicht erschienen war. Weil er am Wochenende seinen Junggesellenabschied in Sachsen feiern wollte, suchte die Polizei auch dort – vergeblich. Später abends meldete sich die Braut erneut bei der Schweriner Polizei: Ihr Bräutigam sei in einer psychiatrischen Einrichtung bei Leipzig gelandet. Warum, blieb laut Polizei unklar. Sie wünschte dem Paar jedenfalls „viel Glück bei einem möglicherweise zweiten Trauungsversuch“.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen