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Insel Usedom : Bergung von gesunkenem Bagger- Panzer im Wasser

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Spezialisten haben mit der Bergung begonnen. Der Panzer ist im Wasser, die Experten sind sich aber unsicher ob er das schafft. Wollen es aber dennoch versuchen. Der Ausgang der Bergung bleibt also weiter offen.

svz.de von
erstellt am 26.Feb.2015 | 12:48 Uhr

Arbeiter und Bergungsspezialisten haben auf der Insel Usedom die Arbeiten für die Bergung des im Wasser versunkenen Kettenbaggers fortgesetzt. „Unsere Leute sind dabei, die Baustraße zum Bagger vor dem Hafen von Loddin (Kreis Vorpommern-Greifswald) fertigzustellen“, sagte Armin Görs als Geschäftsführer des betroffenen Unternehmens am Donnerstagmorgen.

Gegen Mittag soll ein schwerer Bergepanzer mit dem Heben des 24 Tonnen schweren Baggers beginnen. Das Tiefbaugerät war vor sechs Tagen beim Arbeiten etwa 100 Meter vor dem Hafen auf eine moorige Stelle gefahren, eingesunken und ragt nur noch teilweise aus dem Wasser. Am Mittwoch konnten zwei Drittel der unter Wasser verlegten Betonstraße fertiggestellt werden. Die Zugkraft des Bergepanzers soll auf der Baustraße zudem noch mit weiteren Baggern und Radladern verstärkt werden.


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