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Baustart für Ostsee-Erdgaspipeline unter Wasser

vom

PipelineDie Bauarbeiten im Greifswalder Bodden für die Erdgastrasse haben pünktlich begonnen. Nord Stream erhöhte indes die Summe für Ausgleichsmaßnahmen.

svz.de von
erstellt am 16.Mai.2010 | 06:47 Uhr

Lubmin | An der 1200 Kilometer langen Ostsee-Erdgaspipeline wird jetzt auch in deutschen Gewässern gebaut. Am Samstag begann die Nord Stream AG im Greifswalder Bodden vor der Anlandestelle Lubmin mit den Ramm- und Baggerarbeiten für die Verlegung der Pipelinerohre. Die Trasse wird auf 82 Kilometern durch deutsche Gewässer geführt, bevor sie Lubmin bei Greifswald erreicht. Dabei soll die Leitung auf einer Länge von 47 Kilometern unter dem Meeresboden liegen. Vor fünf Wochen erfolgte im russischen Wyborg der offizielle Baustart der Pipeline,kurz danach begannen bei Lubmin die Bauarbeiten an Land (Foto). Die Arbeiten im Wasser durften erst nach der Heringslaichzeit anfangen. Die wichtige Phase der Bauarbeiten unter Wasser habe pünktlich begonnen, sagte der Projektleiter für Deutschland, Georg Nowack.

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