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Harald Løkkevik : Bank-Mitarbeiterin kann sich nicht erinnern

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Bank-Mitarbeiterin weiß von nichts mehr. Der Betrugsprozess gegen den Investor der Yachthafenresidenz Hohe Düne geht weiter.

svz.de von
erstellt am 16.Sep.2014 | 20:00 Uhr

Mit der Befragung einer Angestellten der Ostsee-Sparkasse ist gestern vor dem Landgericht Rostock der Betrugsprozess gegen den Investor der Yachthafenresidenz Hohe Düne, Per Harald Løkkevik, fortgesetzt worden. Die Mitarbeiterin konnte jedoch zur Aufklärung der Vorgänge wenig beitragen. Sie verwies darauf, dass alles schon lange zurückliege. Laut Anklage soll der Norweger das 2002 begonnene 100-Millionen-Euro-Projekt künstlich zweigeteilt haben, um mehr Fördermittel zu bekommen. Dabei wurden gestern Dokumente vorgelegt, die nach vorläufiger Einschätzung der Staatsanwaltschaft beweisen sollen, dass der Sparkassenvorstand das Hotel frühzeitig als eine wirtschaftliche Einheit betrachtete. Zudem sei Løkkevik maßgeblicher Entscheidungsträger des gesamten Engagements gewesen, ein weiterer Investor habe keine Rolle gespielt.

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