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Diestel fordert Entschuldigung : Backhaus-Gegner sieht sich entlastet

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Im Streit um den Hergang des vermeintlichen Unfalls von Till Backhaus sieht sich die Gegenseite erheblich entlastet. Die anwaltlichen Erklärungen des Ministers näherten sich "dem tatsächlichen Geschehen wenigstens" an.

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erstellt am 13.Aug.2013 | 06:58 Uhr

Schwerin | Im Streit um den Hergang des vermeintlichen Unfalls von Agrarminister Till Backhaus (SPD) sieht sich die Gegenseite erheblich entlastet. Die anwaltlichen Erklärungen des Ministers näherten sich "dem tatsächlichen Geschehen wenigstens" an, teilte Peter-Michael Diestel als Rechtsvertreter des beteiligten Autofahrers gestern mit. Daraus gehe hervor, dass die Verletzungen von Backhaus nicht Folge eines Verkehrsunfalls seien. Damit könnten die Vorwürfe Unfallflucht, gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gegen den Autofahrer zurückgenommen werden. Diestel erneuerte die Forderung nach einer Entschuldigung von Backhaus. Der Minister solle als "Ehrenmann" handeln.

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