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Mahn- und Gedenkveranstaltungen : Aus der Erfahrung des Krieges lernen

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„Die Toten brauchen keine Fahnen, sondern unser Gedenken“, sagte der spanische Schriftsteller Jorge Semprun. Vielerorts erinnerten sich Menschen an Opfer von Krieg und Gewalt.

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erstellt am 13.Nov.2011 | 08:53 Uhr

„Die Toten brauchen keine Fahnen, sondern unser Gedenken“, sagte der spanische Schriftsteller Jorge Semprun. Mit Mahn- und Gedenkveranstaltungen erinnerten sich Menschen vielerorts an Opfer von Krieg und Gewalt.
Zum Volkstrauertag hat Landtagsvizepräsidentin Silke Gajek (Grüne) die Bürger aufgerufen, aus dem unermesslichen Leid der beiden Weltkriege zu lernen. „Der Tod so vieler Menschen wäre vergebens, wenn wir ihn nur ohnmächtig zur Kenntnis nähmen“, sagte Gajek anlässlich einer Gedenkstunde gestern in Schwerin. Die Geschichte lehre, wachsam zu sein gegenüber allem, was Demokratie, Freiheit, Frieden und den Rechtsstaat gefährde.

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