Beschädigte Wasserleitung Bentwisch : Auf dem Trockenen

Eine fünf mal fünf Meter große Baugrube barg das angebohrte Rohr und lief voll mit Wasser.  Fotos: Bernd Wüstneck
Eine fünf mal fünf Meter große Baugrube barg das angebohrte Rohr und lief voll mit Wasser. Fotos: Bernd Wüstneck

Tausende Menschen wegen beschädigter Leitung ohne Wasser

svz.de von
29. Juli 2015, 21:00 Uhr

Wegen einer beschädigten Wasserleitung mussten von Dienstagnachmittag bis heute Mittag etwa 2000 Menschen rund um Bentwisch (Landkreis Rostock) ohne Wasser auskommen.

Bei Bohrungen nahe eines Sportplatzes durch eine Fremdfirma war ein 90 Zentimeter dickes Rohr so stark beschädigt worden, dass die Trinkwasserversorgung unterbrochen wurde, wie die Sprecherin des Anbieters Eurawasser Nord, Gabi Kniffka, sagte. Wie es dazu kommen konnte, müsse noch geklärt werden.

Haushalte in den Gemeinden Bentwisch, Harmstorf, Albertsdorf und Kösterbeck waren ohne Wasser. Auch ein großes Einkaufszentrum war betroffen. Dort hätten die wenigen Stunden ohne Wasser aber problemlos überbrückt werden können, berichtete ein Mitarbeiter.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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