Neue Homepage : Auch im Web: „Keiner schreibt näher“

So lokal wie noch nie: svz.de bringt das Geschehen aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns ins Internet.
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So lokal wie noch nie: svz.de bringt das Geschehen aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns ins Internet.

Ab heute hat jede Lokalzeitung des medienhaus:nord eine eigene Homepage.

svz.de von
11. Dezember 2013, 19:38 Uhr

Das Internet. Nein, es ist kein Neuland mehr für uns. Wir sind inzwischen sogar „web-erwachsen“ - seit 1995 gibt es svz.de. Wir waren die erste deutsche Tageszeitung im Netz. Am 5. Mai damals, mehr als 18 Jahre ist das schon wieder her. Wahnsinn!

Die Zeit bleibt nicht stehen. Von lahmen Modems über ISDN bis hin zu heute superschnellen Datenverbindungen, von riesigen „grauen Kisten“ über erst fast ebenso klobige, dann aber immer schlanker und bunter werdende Laptos bis hin zu Tablets, Smartphones, Clouds und, und, und... Das Web verändert sich - jeder hat es, jeder will es. Jederzeit, überall.

Und auch wir legen heute wieder einen Meilenstein: Ein Großteil Mecklenburg-Vorpommerns und die Prignitz werden elektronisch vernetzt. Das kleine Dorf am Südzipfel des Plauer Sees, die Hansestadt Rostock oder die Landeshauptstadt Schwerin mit ihren Speckgürteln, die Gemeinden im Nordwesten oder Orte zwischen Boizenburg und Breese entlang der Elbe. Sie alle sind im Internet vertreten.

Neben der Website der Schweriner Volkszeitung als ältestes und beliebtes Regionalportal in MV kommen nun elf lokale Homepages dazu. Wenn die Redakteure etwa des Güstrower Anzeigers oder der Parchimer Zeitung aus den Dörfern in ihren Verbreitungsgebieten berichten, darf das Dorf bei uns Dorf bleiben. Bei uns machen Journalisten vor Ort Geschichten mit den Menschen vor Ort für das Internetportal vor Ort. Unser Motto: „Keiner schreibt näher“. Auf den lokalen Homepages berichten unsere Lokalredakteure, sortieren das örtliche Geschehen, schaffen Relevanz und sorgen für Gesprächsstoff. Und das deutlich aktueller, umfangreicher, vielfältiger. Und interaktiver - denn das Internet hat schnelle Rückkanäle: Kommentare unter Artikeln, E-Mail an die Reporter, Posts auf Facebook & Co. ... Geben Sie Hinweise, wie gestern zur Jagd nach den Fahrrad-Dieben in Ludwigslust. Die Geschichte stünde - heute meistgelesen!! - sonst womöglich weder im Web noch in der gestrigen Zeitung.

Und dennoch bleibt natürlich die Zeitung weiter Zeitung. Verlässlich liegt sie jeden Morgen im Briefkasten. Ganz persönlich. Nachrichten portioniert, für Ordnung sorgend im Gegensatz zum irritierend flimmernden Internet. Und zum Anfassen - ganz wie gewohnt: der Sportteil zuerst für Papa, die Kinderseite für den Junior, das Magazin für Mutti. Oder der Hauptteil. Oder die Werbung. Oder umgekehrt. Ganz egal. Und wer mag, greift nach dem Lesen zum Stift und schreibt einen klassischen Leserbrief.

Denn uns ist wichtig, dass wir miteinander reden. Ab heute gerne auch noch stärker übers Internet als neue lokale Plattform. Schau’n wir mal, was sich daraus entwickelt. Begleiten Sie uns, machen Sie mit! Wir sind gespannt.

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