Archäologe stirbt bei Unfall in Laaske

<strong>In dieser Grube</strong> arbeitete der Archäologe. Absperrungen, die die Fahrerin des roten Kleinwagens hätten warnen können, gab es offenbar nicht. <foto>LArs Reinhold</foto>
In dieser Grube arbeitete der Archäologe. Absperrungen, die die Fahrerin des roten Kleinwagens hätten warnen können, gab es offenbar nicht. LArs Reinhold

svz.de von
16. Juli 2012, 02:58 Uhr

Bei einem tragischen Unfall in Laaske nahe Putlitz ist am Montag ein Mensch getötet worden. Nach ersten Auskünften der Polizei war ein Kleinwagen eines privaten Pflegedienstes in eine Baugrube gefahren und hatte einen dort arbeitenden Archäologen so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Offenbar war die Grube, die sich innerhalb einer großen Straßenbaustelle befand, nicht mit Absperrband oder Baken gesichert. Die Polizei sicherte Spuren vor Ort beschlagnahmte den Leichnam. Bei dem Opfer handelte es sich um einen Mitarbeiter eines Archäologiebüros aus Glienicke/Nordbahn (Landkreis Oberhavel). Die Fahrerin des Autos erlitt einen Schock.


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