Fangrechte MV : Anglern drohen Fangverbote

svz+ Logo
johannes-plenio-262531-unsplash.jpg

Verband kritisiert Ungleichbehandlung und mangelnde Hilfe

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
14. April 2018, 05:00 Uhr

Rute rein in den Fischgrund: Freizeitangler in Mecklenburg-Vorpommern fühlen sich bei der Vergabe von Fangrechten benachteiligt und fürchten um ihre angestammten Fanggebiete – vor der Ostseeküste als auch...

teuR reni in edn uhgi:nrFscd rzteigelerianF ni nlpeukgboMnre-mVeomrrc hnüelf hsic eib red Vrabeeg von nrhecganFet ehalnbctitige dun nüthefrc um erih stnmnteamage egetneaFgbi – rvo red tkOtüsesees sal chau na eBnnin.seen enD tewa 01000 0 nFzerglneiierta im Lnad nrw üde rvo emall ni eeRnniog ovn tnchbuetzeNrtgeuasi heätgvctrrPae iigtestr ecahgtm.

btesSl in noadzenRn der ie bGtee tthenä eid lAregn sda hn,Naehecs iekirtteir s lHKn-erzai rloilBws,ik rsPiätend sde Lenrsgebddeanse.aralvn So fuale eseseieiwbspli dre aarPrttegcvh ürf den S-teWeti am Rnda dse rlaanat-opütkMsziNri im redasnkiL krbucMlcneesiehg ttapSenlee eEnd 9012 as.u iDe userefhfsBiecri bbel ei eiggenhn imt dme nuermAtg der hztialncuspebtrsrAgei aerlutb. ieD nEdtinuhgsec tesoß bie end Annergl auf ne.inäsUdvrnts Dmati eghe nznteDedu Anenrlg dse gdnetior Vnrseei ien gtbeageFin rovenler, rlärtkee ki.rsllwoBi eniE Kporceshmmsoius eis gisbanl osoerlglf bnege.blie wszhnniecI ies llaein mi apktNroalaMnüziri-t nvo edn abglsin öfwlz eeaptchgnet eeSn na eimne lßiGetro sad rnngliaFeteiez tcnhi emrh te.bualr

naFoeevgbrt ucah oaser:rndt So geeb se faobfenr äl,Pne achu in dne oneBeesdrsgnwäd ni erd Ringeo Dirthn-dßaa-nlZgcssFi sad ngeAln zu enen,gbrze tesga erd ad.rncVehfsbe achN erbiste eertähnvgn reebotnV rfü edi errFtziseihcfei naeh der erdiaetnntK ndu der nnaköenRb in dre Oseest  sei tim imerm hemr käsrncinnnguEhe zu ehcn.rne reädhnW cbireyshoHfb eihr nRute ihnct erhm saefwuern ,üdntefr nönetnk ferscshBueirf eihr zetNe bera ritwee nabnuesigr. hucA enelibb tf,cfafirShh hngbrrouoenbeP oe r d ernaFh von  ropSoettnbo lru.eabt

„Da wdener rcnUdtheeise a,cgmhet edi für  nleAgr tnihc mrhe hhzevlnolaacbir n“,sdi stgae oBikrllwsi un d etdrefor vno buhöttedhunrcaNrsez ien reaesdn etäs.rnVnisd tctsrauuNzh hecigl zv:sbgetuouNrtn nW„ne das so rte,hgwiete rdiw rde tuNahtcuzrs bei reimm eienrgw eMnsnehc nzzAekpat ndefi“n, rntwea edr PAgee-rtnlrdin:äs nD„na idrw thnic remh ads gettschü,z saw engehcitli wesrnüstczteh its.“

erD drvnearbelgAn derfoetr onv rde niaplkoeLsdti hrme sUe.gztntnturü wZra rdewün edi erPleobm erd iezelgtrFanier ni dre tiehfftnÖkciel narnhmwe,ogem in erd penLkloiidats ehfle es reab na cFphesrrünre, tgsae lkB.wislori Da wte„egb icsh nhtic ei“vl. oS etesh .z B. ttzor gneZusa eds s,anLed den lebnevrädnAgern dei niüuserbgggechnurftP dweier uz br,ntegaeür eien guiEnednchst onhc rmiem s.ua

zur Startseite