Berufsorientierung in Rostock : Andrang bei Jobfactory Messe

Mehr als 150 Unternehmen, Bildungsstätten und Vereine informieren bis zum 23.09.2017 auf der zweitägigen Ausbildungsmesse über berufliche Chancen in Mecklenburg-Vorpommern.
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Mehr als 150 Unternehmen, Bildungsstätten und Vereine informieren bis zum 23.09.2017 auf der zweitägigen Ausbildungsmesse über berufliche Chancen in Mecklenburg-Vorpommern.

160 Aussteller sind derzeit auf der Jobfactory in Rostock . Junge Leute sidn auch im Schweriner Raum heiß begehrt

svz.de von
22. September 2017, 21:00 Uhr

Die Berufsorientierungsmesse Jobfactory in Rostock stößt auch in ihrem 20. Jahr auf reges Interesse. Den jungen Menschen aus der gesamten Region stehen rund 160 Aussteller aus allen Sparten und die Hochschulen als Gesprächspartner zur Verfügung. Bei der ersten Ausgabe vor 20 Jahren auf dem kleinen Ecovis-Campus in Rostock-Bentwisch hatte die Messe noch 5000 Besucher angelockt, die sich bei den gut 70 Ausstellern über Jobs, Ausbildung, Studium oder Praktika erkundigt hatten.

Neben der Möglichkeit des Kundigmachens und Kennenlernens gibt es Workshops zu aktuellen Themen, kostenfreie Bewerbungsfotos zum Mitnehmen auf CD sowie professionelle Unterstützung beim Schreiben von Bewerbungen. Dazu biete die Agentur für Arbeit auch noch einen Bewerbungsmappencheck an, hieß es.

Jobfactory in der Hansemesse Rostock, Öffnungszeit Samstag von 10 bis 15 Uhr

Die Schüler seien sehr gut vorbereitet und würden gezielte Fragen stellen, sagte der Sprecher der Arbeitsagentur, Thomas Drenckow. Es sei wichtig, dass mit der Hotellerie und Gastronomie sowie mit Handwerk, Verwaltung und verarbeitendem Gewerbe die Schlüsselbranchen des Arbeitsmarktes von Mecklenburg-Vorpommern vertreten seien.

Die Messe sei auch für die Eltern von Bedeutung, denn sie könnten mit diesem Wissen ihren Kindern bei deren Entscheidungsfindung behilflich sein. Die Eltern könnten sich auch an einem Extrastand der Agentur über die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung während der Ausbildung ihrer Kinder beraten lassen, sagte Drenckow.

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