Tierkinder-Segen im ganzen Land : Alle lieben den Nachwuchs

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31. März 2015, 21:00 Uhr

Klein ist beim Nachwuchs in der Tierwelt relativ. In den Tiergärten Mecklenburg-Vorpommerns reicht die Spanne vom Giraffenbaby bis zum Hühnerküken. Doch egal wie klein, alle können sich großer Aufmerksamkeit erfreuen.

Auch kleine Giraffen sind schon ganz schön groß. Das wird Besuchern des Schweriner Zoos bewusst, die dieser Tage den Sprössling der Giraffen-Familie beim Erkunden seines Freigeheges beobachten. Drei Wochen nach der Geburt trägt der kleine Bulle seine Nase schon höher als die meisten erwachsenen menschlichen Zoo-Gäste. Doch auch die Kinderstuben in anderen Gehegen erregen besonderes Interesse - etwa junge Erdmännchen, die sich in den Strahlen der warmen Frühlingssonne räkeln, oder Katta-Zwillinge, die sich ins Fell der Mutter krallen.

Schwer für die anderen Tierkinder, dagegen anzukommen: Ob nun die kleinen Bennett-Kängurus, die neugierig aus dem Beutel linsen, das knapp vier Wochen alte Trampeltier oder die Herde junger Zwergziegen.

Besucher des Zoos in Stralsund kommen wohl kaum an dem kleinen Hausesel vorbei, dessen scheckiges Fell ebenso ins Auge sticht wie sein heller Wuschelkopf. Bunter geht es bei den Osterküken zu, deren Flaum noch nicht genug Schutz vor kühlen Windböen bietet. Daher drängt sich der frisch geschlüpfte Hühnernachwuchs unter einer wärmespendenden Lampe.

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