L 23 bei Barth : Zeugen für schweren Unfall mit getötetem Kleinkind gesucht

Symbolbild

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Die Ermittler hoffen, die Ursache weiter aufklären zu können. Bei dem Zusammenstoß waren zudem vier Personen verletzt worden.

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08. Juni 2020, 12:52 Uhr

Nach dem schweren Verkehrsunfall mit einem toten Kind und vier Verletzten am Pfingstsonntag kurz vor Barth (Landkreis Vorpommern-Rügen) sucht die Polizei jetzt Zeugen. Die Ermittler hofften so die Unfallursache weiter aufklären zu können und mehr über die Situation auf dem Straßenabschnitt bei der Unfallstelle zu erfahren, sagte eine Polizeisprecherin am Montag.

Verdacht der fahrlässigen Tötung im Raum

Bislang wird gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher - ein 56-jähriger Mann aus Barth - wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Er soll auf der Landesstraße 23 kurz vor Barth beim Überholen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem Wagen eines 44-Jährige aus der Region Anklam zusammengestoßen sein.

Mädchen starb noch an der Unfallstelle

Beide Fahrer und beide Beifahrerinnen kamen schwer verletzt in Kliniken. Das dreijährige Mädchen, das im Auto des 44-Jährigen saß, konnte laut Polizei von Notärzten am Unfallort erst wiederbelebt werden, starb aber noch an der Unfallstelle.

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