Warn-App Nina hilft : Wie ist Mecklenburg-Vorpommern auf Corona vorbereitet?

von 27. Februar 2020, 18:36 Uhr

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Katastrophenschutzbung 'Arche 2018' im Innenministerium MV in Schwerin; Stabsarbeit (v.l.): Christian Reeker (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) , Alexander Schwoy (Bundespolizei) und Hagen Heinrich (Landkreis Vorpommern-Rügen)  bei der Lagebesprechung, 26.09.2018 Foto: Volker Bohlmann
Katastrophenschutzbung "Arche 2018" im Innenministerium MV in Schwerin; Stabsarbeit (v.l.): Christian Reeker (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) , Alexander Schwoy (Bundespolizei) und Hagen Heinrich (Landkreis Vorpommern-Rügen) bei der Lagebesprechung, 26.09.2018 Foto: Volker Bohlmann

Vorbereitungen auf die Ausbreitung des Coronavirus laufen auf Hochtouren. Bislang keine Verdachtsfälle.

Schwerin | Mecklenburg-Vorpommern bereitet sich auf das Coronavirus vor. Weiterlesen: Alles zum Coronavirus im Ticker „Wir haben inzwischen eine neue Lage. Da die Infektionsketten nicht mehr nachvollzogen werden können, breitet sich das Virus weiter aus“, sagte Schwerins Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD), der selbst Mediziner ist. Die Kliniken der Stadt s...

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