Verfassungsschutz-Affäre im Innenausschuss : „Ein paar Bond-Filme zu viel“

von 04. Dezember 2020, 19:30 Uhr

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Eine Schneise der Verwüstung ist Ende 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nachdem der Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen über den Platz gerast war.

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Wie der Innen-Staatssekretär L. seinen Mitarbeiter S. in aller Öffentlichkeit zur Sau machte.

Es ist ein beispielloses Vorgehen: Innen-Staatssekretär Thomas Lenz (CDU) und der Leiter des Landes-Verfassungsschutzes, Reinhard Müller, haben einem Ex-Mitarbeiter öffentlich und über Stunden hinweg ein Negativzeugnis ausgestellt. Das vermittelte Bild: ein quasi schäbiger Charakter, miese Arbeitsergebnisse und geistige Verwirrtheit. Das denkwürdige Sc...

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