Letztes DDR-Länderspiel in Belgien : Wie Matthias Sammer in die Geschichtsbücher einging

von 09. September 2020, 19:00 Uhr

svz+ Logo
Kapitän Matthias Sammer (M, vorn) führt die DDR-Fußballnationalmannschaft mit Torhüter Jens Schmidt (dahinter) und Verteidiger Andreas Wagenhaus (l) auf das Feld des Brüsseler Constant-Vandenstock-Stadions. Rechts die Nationalmannschaft Belgiens.
1 von 3

Kapitän Matthias Sammer (M, vorn) führt die DDR-Fußballnationalmannschaft mit Torhüter Jens Schmidt (dahinter) und Verteidiger Andreas Wagenhaus (l) auf das Feld des Brüsseler Constant-Vandenstock-Stadions. Rechts die Nationalmannschaft Belgiens.

An 12. September 1990 endete im Constant-Vanden-Stock-Stadion in Brüssel die Ära des DDR-Fußballs mit einem 2:0-Erfolg. Zeitzeugen wie der spätere Europameister oder der damalige Trainer Eduard Geyer erinnern sich.

Da wunderten sich die 14 Aufrechten um den damaligen Neu-Stuttgarter Matthias Sammer und der knorrige Nationalcoach Eduard Geyer gewaltig. Gleich alle drei Strophen der Nationalhymne wurde im Anderlechter Constant-Vanden-Stock-Stadion im Bezirk Brüssel in voller Länge intoniert. Und es durfte sogar mitgesungen werden, was in der DDR offiziell verboten ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite