Mecklenburg-Vorpommern : Warnung der kommunalen Arbeitgeber

von 01. September 2020, 09:49 Uhr

svz+ Logo
Ulrich Silberbach (l), Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund, und Frank Werneke, Vorsitzender von Verdi.

Ulrich Silberbach (l), Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund, und Frank Werneke, Vorsitzender von Verdi.

Vor Beginn der Tarifgespräche wiesen die kommunalen Arbeitgeber auf die hohen Belastungen hin, falls die Gewerkschaft Verdi ihre Forderungen durchsetzen könne.

Vor Beginn der Tarifgespräche für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben die kommunalen Arbeitgeber auf die hohen Belastungen hingewiesen, sollte die Gewerkschaft Verdi ihre Forderungen durchsetzen können. Verdi fordert für die Beschäftigten 4,8 Prozent mehr Lohn, kleine Einkommen sollen um mindestens 150 Euro steigen. Die...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite