Stasi : Einigermaßen schräge Symbolpolitik

von 20. September 2019, 05:00 Uhr

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Dr. Michael Hollmann (l.), Präsident des Bundesarchivs, und Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, BStU
Dr. Michael Hollmann (l.), Präsident des Bundesarchivs, und Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, BStU

Das mangelnde politische Interesse an einer seriösen Erinnerungskultur führt zu einer bestandsgefährdenden Hängepartie, meint der Präsident des Bundesarchivs.

Bald ist es 30 Jahre her, dass aufgebrachte Bürger sich der Vernichtung der Stasi-Unterlagen entgegenstellten. In den Bezirksstädten wie in Berlin stürmten mutige Menschen die Stasi-Dienststellen, nachdem bekannt geworden war, dass die Geheimpolizei begonnen hatte, Akten zu verbrennen oder zu schreddern. Interesse ungebrochen Was die Stasi über „verdäc...

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