Bomben in Mecklenburg-Vorpommern : Wie Luftbilder bei der Suche nach Blindgängern helfen

von 21. Februar 2020, 19:05 Uhr

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Mit der 3D-Brille auf Blindgängersuche: Christiane Leon (links) und Frank Zander vom Munitionsbergungsdienst bei der Luftbildauswertung.

Mit der 3D-Brille auf Blindgängersuche: Christiane Leon (links) und Frank Zander vom Munitionsbergungsdienst bei der Luftbildauswertung.

Die Fotos aus der Luft sind für den Munitionsbergungsdienst in Mecklenburg-Vorpommern wichtiges Hilfsmittel bei der Suche nach gefährlichen Überbleibseln.

Das Foto auf dem Computerbildschirm sieht aus wie eine Mondlandschaft: Eine graue Fläche mit drei dunklen kreisförmigen Flecken. „Das ist ein Teil von Rostock. Die Aufnahmen wurden wahrscheinlich aus einer Höhe von 6000 bis 8000 Meter gemacht“, weiß Christiane Leon. Anderthalb Wochen nach einem Bombenangriff auf die Hansestadt am 26. und 27. April 1942...

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