Nach Todesdrohung : Manuela Schwesig will sich nicht einschüchtern lassen

von 06. Januar 2022, 19:11 Uhr

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Auf Telegram wird Manuela Schwesig massiv von einer Querdenker-Gruppe bedrängt.
Auf Telegram wird Manuela Schwesig massiv von einer Querdenker-Gruppe bedrängt.

Für ihre Corona-Politik müssen sich Politiker in Deutschland viel Kritik anhören. Doch insbesondere im Internet werden auch Grenzen überschritten.

Schwerin | Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will sich nach der Todesdrohung im Messengerdienst Telegram nicht einschüchtern lassen. „Solche Drohungen zeigen, dass wir radikale Kräfte im Land haben und die haben wir schon lange im Land“, sagte sie gestern in Schwerin. Diese nutzten die aktuelle Corona-Situation, um die Menschen aufzuwiegeln. Schwesig...

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