Schätzung in MV : Rund 825 000 Euro Schaden durch Betrug bei Corona-Hilfen

von 30. August 2021, 08:01 Uhr

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Gestapelte Stühle eines Restaurants sind mit Absperrband umgeben. Ein Jahr nach den ersten Schließungen von Geschäften, Restaurants, Kneipen und Hotels droht sich die gewohnte Auswahl für die Kunden zu verändern.
Gestapelte Stühle eines Restaurants sind mit Absperrband umgeben. Ein Jahr nach den ersten Schließungen von Geschäften, Restaurants, Kneipen und Hotels droht sich die gewohnte Auswahl für die Kunden zu verändern.

Bund und Länder haben in der Corona-Krise etliche Hilfsprogramme auf den Weg gebracht. Doch manche Unternehmen haben auch Gelder beantragt, die ihnen nicht zustehen.

Schwerin | Mutmaßlicher Betrug bei Corona-Soforthilfen hat in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr bislang zu einem Schaden von rund 825 000 Euro geführt. Das teilte das Justizministerium in Schwerin unter Berufung auf vorläufige Schätzungen mit. Seit Beginn der Pandemie seien bei den Staatsanwaltschaften 384 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug ...

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