Brandbrief von Chefärzten : Wie geht es an der Rostocker Unimedizin weiter?

von 30. August 2021, 14:33 Uhr

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Mathias Brodkorb, Aufsichtsratschef der Universitätsmedizin Rostock UMR, spricht auf einer Pressekonferenz zur aktuellen Situation. Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte der UMR hatten sich Anfang August mit einem Brief an die Schweriner Landesregierung gewandt, auf Versorgungsprobleme hingewiesen und Sparmaßnahmen kritisiert. Das Land hatte als Reaktion auf den Brief zusätzliche zwei Millionen Euro für das laufende und fünf Millionen Euro für das kommende Jahr freigegeben.
Mathias Brodkorb, Aufsichtsratschef der Universitätsmedizin Rostock UMR, spricht auf einer Pressekonferenz zur aktuellen Situation. Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte der UMR hatten sich Anfang August mit einem Brief an die Schweriner Landesregierung gewandt, auf Versorgungsprobleme hingewiesen und Sparmaßnahmen kritisiert. Das Land hatte als Reaktion auf den Brief zusätzliche zwei Millionen Euro für das laufende und fünf Millionen Euro für das kommende Jahr freigegeben.

Transparent wolle man alle Fragen beantworten, die sich nach einem Brandbrief von 41 leitenden Medizinern und auch durch die vorübergehende Beurlaubung von Prof. Christian Schmidt in der vergangenen Woche ergeben hätten.

Rostock | Das saß: Sie sage ihren Termin ab. Bei dem Chaos, das an der Rostocker Unimedizin herrsche, würde sie sich dort nicht mehr behandeln lassen, hatte die Anruferin am Freitagvormittag unmissverständlich klar gemacht. In Windeseile sprach sich das bis zu Prof. Dr. Clemens Schafmayer, dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax...

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