Prozess um Subventionsbetrug „Hohe Düne“ : Angeklagte weisen Vorwürfe zurück

23-73726603_23-73944639_1442568165.JPG von 10. Mai 2019, 20:00 Uhr

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Zum Auftakt des Prozesses wegen Subventionsbetrugs steht der norwegische Unternehmer Harald Lökkevik (vorn 2.v.l.) mit seinen Anwälten Alexandra Wagner (vorn l-r), Bernd Groß und Nebenbeteiligtenvertreter Martin Lailach im Saal das Landgerichts, hinten der Mitangeklagte Otto Ebnet (SPD, 2.v.l.), ehemaliger Landeswirtschaftsminister, mit seinen Anwälten Detlef Röhler (l-r) und Frank Hardtke.

Zum Auftakt des Prozesses wegen Subventionsbetrugs steht der norwegische Unternehmer Harald Lökkevik (vorn 2.v.l.) mit seinen Anwälten Alexandra Wagner (vorn l-r), Bernd Groß und Nebenbeteiligtenvertreter Martin Lailach im Saal das Landgerichts, hinten der Mitangeklagte Otto Ebnet (SPD, 2.v.l.), ehemaliger Landeswirtschaftsminister, mit seinen Anwälten Detlef Röhler (l-r) und Frank Hardtke.

Verteidigerin hält die Argumente der Staatsanwaltschaft für widerlegt

Der Vorstandsvorsitzende der Ostsee-Sparkasse, Frank Berg, hat jegliche Beteiligung an einem vermeintlichen Subventionsbetrug zugunsten der noblen „Yachthafenresidenz Hohe Düne“ in Rostock bestritten. Die Berechtigung von Fördergeld zu prüfen, sei nicht Aufgabe der Sparkasse gewesen, sagte Berg am Freitag vor dem Landgericht Schwerin. Er habe sich dam...

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