Güstrow/Krakow am See : Plötzliche Sanierung behindert Verkehr auf A 19

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Autofahrer müssen Richtung Berlin noch bis Freitag deutliche Umwege in Kauf nehmen.

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13. Mai 2020, 10:41 Uhr

Autofahrer müssen bei Güstrow auf der Autobahn 19 Richtung Berlin noch bis Freitag deutliche Umwege in Kauf nehmen. Wie eine Sprecherin des Schweriner Verkehrsministeriums am Mittwoch sagte, war kurzfristig eine Vollsperrung der A19 zwischen Güstrow-Süd und Krakow am See nötig. Auf dem Abschnitt müssten die Standspur und ihre Anschlüsse saniert werden, da sie den erwarteten Belastungen durch den Lkw-Verkehr in den nächsten Wochen nicht mehr gewachsen wäre. Das soll an diesem Freitag abgeschlossen werden.

Weiterlesen: Sanierungsarbeiten auf der A19 sorgen für Einschränkungen

Ausflugsverkehr ebenfalls betroffen

Über diese westliche Autobahnseite soll der Verkehr in den nächsten Wochen vierspurig rollen, weil planmäßig die östliche Autobahnseite - also Fahrtrichtung Rostock - in dem Abschnitt gesperrt und saniert wird. Das betrifft auch den Ausflugsverkehr zu Himmelfahrt und Pfingsten von und zur Ostsee. Am Mittwoch kam es zeitweise zu einem kilometerlangen Staus an der Abfahrt Güstrow-Süd, wo sich der Lkw-Verkehr Richtung Süden sammelt und zur Bundesstraße 103 geleitet wird, wie es von der Polizei hieß. Die A19 ist die Hauptzufahrt von Süden für Ostsee-Ausflügler.

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