Vorfälle im Verfassungsschutz : Opposition fordert eigene Experten in Geheimdienst-Kommission

von 02. Februar 2021, 05:00 Uhr

svz+ Logo
Torsten Renz (CDU, r), der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, sowie Torsten Voß (l), Leiter des Hamburger Verfassungsschutzamtes und Vorsitzender der Expertenkommission zur Aufarbeitung von Zwischenfällen beim Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern.
Torsten Renz (CDU, r), der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, sowie Torsten Voß (l), Leiter des Hamburger Verfassungsschutzamtes und Vorsitzender der Expertenkommission zur Aufarbeitung von Zwischenfällen beim Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern.

Expertenauswahl für Aufklärung von Zwischenfällen im Verfassungsschutz aus Sicht der AfD zu einseitig

Schwerin | Aus der Opposition im Landtag gibt es zunehmend Kritik an der personellen Zusammensetzung der Expertenkommission zur Untersuchung von Vorfällen im Verfassungsschutz. Das von Innenminister Torsten Renz (CDU) eingesetzte Gremium bestehe praktisch nur aus Mitgliedern des eigenen Behördenmilieus, erklärte der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer. Das ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite