Modellprojekt : „Smart City“ Grevesmühlen

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Bundesinnenministerium wählt deutschlandweit 13 Modellprojekte aus

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10. Juli 2019, 20:00 Uhr

Das Bundesinnenministerium will digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft entwickeln  – und eine Stadt in MV ist dabei. Damit die Strategien erprobt werden können, hatte es Städte, Kreise und Gemeinden aufgerufen, sich an einem gemeinsamen Projekt zu beteiligen.

Förderpartner stehen fest

Nun stehen die ersten Förderpartner der „Modellprojekte Smart Cities“ fest: In der Kategorie „Großstädte“ wurden Solingen, Ulm und Wolfsburg ausgewählt, in der Kategorie „Mittlere Städte“ waren es Cottbus, Gera und Kaiserslautern. Den Zuschlag bei „Kleinstädten und Landgemeinden“ erhielten Grevesmühlen, Haßfurt, Süderbrarup und Zwönitz. In der Kategorie „Interkommunale Kooperationen und Landkreise“ wurden die Kooperation Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg und die Kooperation Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern sowie der Landkreis Wunsiedel ausgewählt.

Auch der  Landkreis Ludwigslust-Parchim hatte sich beworben. Innenminister Horst Seehofer (CSU): „In der Stadt trifft die Digitalisierung auf das Leben der Menschen und verändert unseren Alltag.“  Für die daraus resultierenden Chancen brauche es Konzepte. Der Bund will über einen Zeitraum von zehn Jahren in vier Staffeln 50 Modellprojekte mit etwa 750 Millionen Euro fördern. Für die erste Staffel stehen rund 150 Millionen Euro bereit.

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