Mecklenburg-Vorpommern : 250 Millionen Euro für Straßenbaumaßnahmen 2020

Soll Ende 2017 zwischen Wismar und Karstädt in Brandenburg durchgängig befahrbar sein: die Autobahn 14
Soll Ende 2017 zwischen Wismar und Karstädt in Brandenburg durchgängig befahrbar sein: die Autobahn 14

Das Geld gilt Straßen und Radwegen in Mecklenburg-Vorpommern.

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13. April 2020, 16:42 Uhr

250 Millionen Euro sollen dieses Jahr für Baumaßnahmen an Straßen und Radwegen in Mecklenburg-Vorpommern investiert werden - in etwa das Budget des Vorjahres. Das gab das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung am Montag bekannt. Von dem Gesamtbudget seien 196 Millionen Bundesmittel - der Rest werde aus dem Landeshaushalt finanziert.

Für Autobahnen stünden 115, für Bundesstraßen 81 und für Landesstraßen gut 50 Millionen Euro zur Verfügung.  Mit dem Geld soll besonders in Radwege investiert werden. Hier liege das Budget mit 21,4 Millionen Euro bei sechs Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. Laut Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) ist der Ausbau und die Pflege des Radwegenetzes ein zentrales Anliegen der Landesregierung. „Auch um unsere Klimaziele zu erreichen, brauchen wir mehr und bessere Radwege“, erklärte er.

A19 und A20 im Fokus

Bei den Autobahnen soll vor allem in die Instandsetzung sowie Instandhaltung der A 20 und A 19 investiert werden. Das größte Neubauvorhaben im Bereich der Bundesstraßen sei der Autobahnzubringer Schwerin-Mueß, in den dieses Jahr 13,4 Millionen Euro investiert werden sollen. Die Ausbau- und Umbauvorhaben der Landesstraßen sollen insbesondere der Verkehrssicherheit dienen und den Verkehrsfluss verbessern. Das betreffe etwa die Ortsdurchfahrten Timmendorf, Ahlbeck, Mistorf, Jabel, Dewitz, Ueckermünde, Friedland und Pasewalk.

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