Landgericht Schwerin : Kein Deal im „Hohe Düne“-Prozess

23-73726603_23-73944639_1442568165.JPG von 09. September 2019, 20:00 Uhr

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Das 100-Millionen-Euro-Projekt wurde künstlich zweigeteilt, um mehr Fördermittel zu erhalten.
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Staatsanwaltschaft drängt auf Urteil gegen Angeklagte. Keine Einstellung mit Geldstrafen

Für eines der umfangreichsten Wirtschaftsstrafverfahren Mecklenburg-Vorpommerns wird es erst einmal kein vorzeitiges Ende geben. Die Staatsanwaltschaft hat es am Montag vor dem Landgericht Schwerin abgelehnt, den Prozess um den vermuteten millionenschweren Subventionsbetrug beim Bau der noblen „Yachthafenresidenz Hohe Düne“ in Rostock abzukürzen, indem...

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