Mecklenburg-Vorpommern : Mehr Geld für die Beseitigung von DDR-Schandflecken?

von 21. Juni 2021, 19:10 Uhr

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Till Backhaus (SPD), Landes-Umweltminister, bedient beim offiziellen Start der Sanierung des Geländes des ehemaligen 'VEB Osmose' einen Bagger. Auf dem Areal wurden von 1961 bis 1990 Holzstämme behandelt, u.a. wurden Stämme für Telefonmasten mit Holzschutzmitteln imprägniert. Das Gelände ist eine der letzten großen Altlasten aus DDR-Zeiten in Mecklenburg-Vorpommern.
Till Backhaus (SPD), Landes-Umweltminister, bedient beim offiziellen Start der Sanierung des Geländes des ehemaligen "VEB Osmose" einen Bagger. Auf dem Areal wurden von 1961 bis 1990 Holzstämme behandelt, u.a. wurden Stämme für Telefonmasten mit Holzschutzmitteln imprägniert. Das Gelände ist eine der letzten großen Altlasten aus DDR-Zeiten in Mecklenburg-Vorpommern.

Für die Sanierung ökologischer DDR-Altlasten stehen in Mecklenburg-Vorpommern rund drei Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld für reiche aber nicht, findet die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp.

Schwerin | Für die Beseitigung von baulichen Schandflecken aus DDR-Zeiten und die Sanierung ehemaliger Betriebsgelände in Mecklenburg-Vorpommern müssen nach Einschätzung der CDU-Landtagsabgeordneten Beate Schlupp mehr finanzielle Mittel als geplant bereitgestellt werden. Zur Rekultivierung von Deponien und Wiedernutzbarmachung brachliegender Flächen in MV stünde...

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