Frühzeitig geimpft : Keine Ermittlungen gegen Landrat Stefan Kerth

von 25. Februar 2021, 18:14 Uhr

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Stefan Kerth (SPD), Landrat des Landkreis Vorpommern-Rügen, aufgenommen im Landratsbüro in Stralsund. Der Landrat von Vorpommern-Rügen hat seine frühe Impfung gegen das Coronavirus mit überschüssigem Impfstoff und der vergeblichen Suche nach anderen Impfkandidaten erklärt.
Stefan Kerth (SPD), Landrat des Landkreis Vorpommern-Rügen, aufgenommen im Landratsbüro in Stralsund. Der Landrat von Vorpommern-Rügen hat seine frühe Impfung gegen das Coronavirus mit überschüssigem Impfstoff und der vergeblichen Suche nach anderen Impfkandidaten erklärt.

Kurz vor Schluss des Impfzentrums waren noch vier aufgezogene Spritzen vorhanden. Eine Dosis hatte Kerth erhalten.

Stralsund | Die Staatsanwaltschaft Stralsund will im Fall des frühzeitig geimpften Landrates Stefan Kerth keine weiteren Ermittlungen vornehmen. Die abgeschlossene Prüfung habe keinen Anfangsverdacht für eine Straftat ergeben, teile die Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage mit. Impfberechtigte waren nicht erschienen Der 47 Jahre alte Landrat von Vor...

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