Insel Usedom : Bombenbelastete Ostsee: Staat scheut Bergungskosten

von 23. April 2019, 12:00 Uhr

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Der Nordzipfel der Insel Usedom: Dort landeten 1943 bei Angriffen auf die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Tausende Bomben im Meer.
Fotos: Silke Hasselmann

Das Binnenmeer gilt als das „Meer des Friedens“ Doch auf ihrem Grund liegt massenhaft Kriegsgerät – darunter nicht detonierte Minen, Bomben, Torpedos.

Usedom | Insel Usedom im Kriegsjahr 1943: Um die deutsche Heeresversuchsanstalt für Raketenforschung Peenemünde am Nordzipfel der vorpommerschen Insel zu zerstören, warf die Royal Air Force in einer Augustnacht 1400 Sprengbomben, 36 000 Brandbomben und etwa 4100 Phosphorbomben ab. Die meisten verfehlten ihr Ziel. Sie landeten ohne zu detonieren im küstennahen ...

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