Betrugsverdacht in Mecklenburg-Vorpommern : Masken-Ermittlung nun selbst ein Fall für die Justiz?

von 22. Juni 2020, 05:00 Uhr

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Am 23. April 2020 war auf dem Flughafen Rostock-Laage ein Airbus A350-900 von Vietnam Airlines mit 1,5 Millionen Atemschutzmasken aus Vietnam gelandet. Den Transport hatten dieselben Firmen organisiert, die jetzt von der Schweriner Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Unter den Personen vor der Maschine ist auch eine der jetzigen Beschuldigten. Die Schutzmasken warenvom Zoll auf Verkehrsfähigkeit geprüft worden und wurden vor allem an Schulen und Verkehrsbetriebe verteilt. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Am 23. April 2020 war auf dem Flughafen Rostock-Laage ein Airbus A350-900 von Vietnam Airlines mit 1,5 Millionen Atemschutzmasken aus Vietnam gelandet. Den Transport hatten dieselben Firmen organisiert, die jetzt von der Schweriner Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Unter den Personen vor der Maschine ist auch eine der jetzigen Beschuldigten. Die Schutzmasken warenvom Zoll auf Verkehrsfähigkeit geprüft worden und wurden vor allem an Schulen und Verkehrsbetriebe verteilt. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Schutzmasken-Fall muss wohl das Landgericht die Rechtmäßigkeit der Beschlagnahme überprüfen.

Schwerin | Die Ermittlungen der Schweriner Staatsanwaltschaft gegen drei Firmen, die einen Großhandel mit Mund-Nasen-Schutzmasken vietnamesischer Produktion betrieben und auch das Land MV beliefert hatten, könnten selbst ein Fall für die Justiz werden. Weiterlesen: Beschlagnahmte Masken noch immer nicht begutachtet Die Firmen waren vor drei Wochen unter de...

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