Mordfall Leonie : Stiefvater erneut zu lebenslanger Haft verurteilt

von 25. Februar 2021, 15:04 Uhr

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ARCHIV - 22.01.2019, Mecklenburg-Vorpommern, Torgelow: Kerzen und Plüschtiere stehen vor dem Eingang des Hauses, wo am 12.01.2019 die sechsjährige Leonie ums Leben kam. Vor zwei Jahren starb in Vorpommern die sechsjährige Leonie. Sie war vom Stiefvater schwer misshandelt worden. In einem Revisionsprozess wird dessen Motiv nochmal genauer geprüft. Dazu soll die Mutter als Zeugin gehört werden. (zu dpa: 'Mordfall Leonie: Revisionsprozesses geht weiter, Mutter als Zeugin') Foto: Stefan Sauer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 22.01.2019, Mecklenburg-Vorpommern, Torgelow: Kerzen und Plüschtiere stehen vor dem Eingang des Hauses, wo am 12.01.2019 die sechsjährige Leonie ums Leben kam. Vor zwei Jahren starb in Vorpommern die sechsjährige Leonie. Sie war vom Stiefvater schwer misshandelt worden. In einem Revisionsprozess wird dessen Motiv nochmal genauer geprüft. Dazu soll die Mutter als Zeugin gehört werden. (zu dpa: "Mordfall Leonie: Revisionsprozesses geht weiter, Mutter als Zeugin") Foto: Stefan Sauer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

2019 stirbt Leonie nach Wochen der Gewalt. Der Stiefvater wollte bei der Revision eine kürzere Haftstrafe erwirken.

Torgelow | Im Revisionsprozess um den gewaltsamen Tod der sechsjährigen Leonie aus Torgelow ist der Stiefvater erneut zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. „Das war ein Verdeckungsmord durch Unterlassen“, sagte Richter Henning Kolf am Donnerstag bei der Urteilsverkündung. Der Verurteilte hatte im Revisionsprozess keine Angaben gemacht. Der ...

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