Mecklenburg-Vorpommern : Was die DDR mit dem Coronavirus zu tun hat

von 17. März 2020, 20:00 Uhr

svz+ Logo
In Kühlungsborn herrscht trotz Corona-Pandemie noch reges Treiben in der Einkaufsstraße. Fotos: Volker Bohlmann
In Kühlungsborn herrscht trotz Corona-Pandemie noch reges Treiben in der Einkaufsstraße. Fotos: Volker Bohlmann

Das öffentliche Leben in Mecklenburg-Vorpommern soll einschlafen. An einigen Orten gähnt man schon, an anderen ist man noch hellwach

„Willkommen in der DDR. Die Grundversorgung ist gesichert.“ Das kleine Grüppchen Wismarer vor dem großen Supermarkt am Rande der Stadt beweist schwarzen Humor. „Wir kennen das doch alles“, schiebt einer noch hinterher. Gegenüber packt Klaus-Peter Hagen aus der Hansestadt seine Einkäufe in den Kofferraum. „Die Kartoffeln sind alle, das Klopapier auch“, ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite