Hartz-IV-Verfahren : Schweriner Gericht muss wartende Kläger entschädigen

von 25. April 2019, 05:00 Uhr

svz+ Logo
 
 

Das Landessozialgericht zahlt 63 700 Euro Entschädigung, weil Verfahren zu Hartz-IV-Klagen teilweise Jahre dauern.

Schwerin | Wer gegen die Entscheidung eines Jobcenters oder gegen den Bescheid einer Krankenkasse vor einem Sozialgericht klagen will, braucht in Mecklenburg-Vorpommern viel Zeit und starke Nerven. Wegen überlanger Verfahrensdauern musste das Landessozialgericht in Neustrelitz im vergangenen Jahr sogar 63 700 Euro an Entschädigungen zahlen. 51 Klagen wegen unzumu...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite