Giftmüllhalde Ihlenberg : Datenschutz verzögert Krebsstudie

von 14. September 2021, 05:00 Uhr

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Für ewig: Nach mehr als 40 Jahren Deponiebetrieb haben auf dem mehr als 20 Millionen Kubikmeter großen Müllberg die Sicherungsarbeiten begonnen. Bis 2022 sollen auf den ersten 3,5 Hektar die Oberfläche dauerhaft abgedichtet und eine zwei Meter dicke Schutzdecke aufgetragen werden.
Für ewig: Nach mehr als 40 Jahren Deponiebetrieb haben auf dem mehr als 20 Millionen Kubikmeter großen Müllberg die Sicherungsarbeiten begonnen. Bis 2022 sollen auf den ersten 3,5 Hektar die Oberfläche dauerhaft abgedichtet und eine zwei Meter dicke Schutzdecke aufgetragen werden.

Eine neue Studie soll weiteren Aufschluss über das Krebsrisiko auf und rund um die Sondermülldeponie Ihlenberg geben. Die Ergebnisse lassen auf sich warten. Schleswig-Holstein stellt sich quer.

Schwerin | Rückstand beim Massentest: Die von Anwohnern und Beschäftigten von Norddeutschlands größter Giftmüllhalde der Ihlenberger Abfallgesellschaft (IAG) im Nordwestkreis lange erwartete Krebsstudie zu Gesundheitsgefahren im Umfeld des mit jeder Menge Sondermüll belasteten Müllbergs wird durch Datenschutzbestimmungen im Nachbarland Schleswig-Holstein um Mona...

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