Gefängnis droht : Geldstrafen kommen Justiz teuer zu stehen

23-11368462_23-66108196_1416392793.JPG von 19. August 2019, 05:00 Uhr

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Wer nicht zahlen kann, geht ins Gefängnis. Doch die gemeinnützige Arbeit scheint für viele keine Alternative zu sein.

„Schwitzen statt sitzen“ – ein früheres Erfolgsmodell der Justiz in Mecklenburg-Vorpommern kränkelt. Verurteilte, die ihre Geldstrafe nicht bezahlen können oder wollen, nutzen immer seltener die Alternative einer gemeinnützigen Arbeit und sitzen stattdessen Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis ab. Der Staat zahlte für die Vollstreckung allein in den verg...

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