Nach Untersuchungen : Fischsterben auf Rügen bleibt ein Rätsel

von 12. Januar 2022, 05:39 Uhr

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Mitarbeiter des Technisches Hilfswerkes (THW) und Mitglieder des Anglerverbandes schütten tote Fische aus dem Kleinen Jasmunder Bodden auf der Insel Rügen in einen Container.
Mitarbeiter des Technisches Hilfswerkes (THW) und Mitglieder des Anglerverbandes schütten tote Fische aus dem Kleinen Jasmunder Bodden auf der Insel Rügen in einen Container.

Analysen der toten Fische geben keine Aufschlüsse. Jetzt soll das Wasser genauer untersucht werden. Behörden empfehlen, aufs Angeln und den Verzehr von Fischen aus dem Gebiet zu verzichten.

Schwerin | Das Fischsterben auf der Insel Rügen bleibt weiter unklar. Die Untersuchungen von Fischkadavern aus dem Kleinen Jasmunder Bodden beim Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock sowie der Universität in Hannover haben keine Hinweise geliefert. Das teilt Agrar- und Umweltminister Till Backhaus mit. Mehrere Tonn...

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