Erste Länder haben Ferien : Autofahrer in MV müssen mit Staus rechnen

Der ADAC sprach bereits am Freitag von einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Richtung Ostsee und Seenplatte.

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21. Juni 2019, 15:24 Uhr

Autofahrer auf dem Weg in die Ferienregionen Mecklenburg-Vorpommerns müssen sich am Wochenende auf Staus einstellen. Der ADAC sprach bereits am Freitag von einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Richtung Ostsee und Seenplatte. In Berlin und Brandenburg haben als ersten Ländern die Schulferien begonnen. Richtig voll wird es nach den Worten eines ADAC-Sprechers am letzten Juni-Wochenende, wenn auch im Norden die Ferien beginnen.

An den Stränden wird es voll werden

Die Polizei rechnet an diesem Wochenende mit Staus vor allem an der Behelfsbrücke der A20 bei Tribsees, auf den Zufahrtsstraßen zu den Inseln Rügen und Usedom sowie auf den Inseln selbst. Auf der A19 könnten diverse Baustellen vor allem in der Nähe der Landesgrenze zu Brandenburg für Behinderungen sorgen. Auch auf Rostocks Straßen gebe es viele Baustellen, unter anderem wegen zwei Wasserrohrbrüchen, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rostock. Die Strecke nach Warnemünde sei aber frei. Bei dem angekündigten Sommer-Sonnen-Wetter werde es überall an den Stränden voll werden.

Die Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg verwies auf eine elektronische Hinweistafel vor der A20-Abfahrt Tessin. Bei Staus an der Behelfsbrücke am Tribseer Loch sei dort eine offizielle Umleitung in Richtung der Inseln Rügen und Usedom ausgewiesen. Sie empfahl den Autofahrern, Essen und Trinken mitzunehmen, den Verkehrsfunk zu hören und im Stau an eine Rettungsgasse zu denken. Auf keinen Fall dürfe man auf einer Autobahn aussteigen.

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