Wegen anhaltender Trockenheit : Erhöhte Waldbrandgefahr im südlichen Mecklenburg-Vorpommern

Der DWD-Waldbrandgefahrenindex weist stellenweise die höchste Gefahrenstufe aus. (Illustration)

Der DWD-Waldbrandgefahrenindex weist stellenweise die höchste Gefahrenstufe aus. (Illustration)

Aufgrund ausbleibenden Regens und auffrischenden Winds herrscht teils erhöhte Waldbrandgefahr.

von
19. April 2020, 12:30 Uhr

Wegen der anhaltenden Trockenheit und auffrischenden Winds besteht im Süden Mecklenburg-Vorpommerns auch in den kommenden Tagen teils erhöhte Waldbrandgefahr. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag auf Anfrage mit. Der DWD-Waldbrandgefahrenindex weist stellenweise die höchste Gefahrenstufe aus.

Weiterlesen: Auf Feldern fehlt Regen

Am Samstag hatte es bereits in einem Waldgebiet in der Nähe von Kritzow im Landkreis Ludwigslust-Parchim gebrannt, wie die Rostocker Polizei mitteilte. 72 Feuerwehrkräfte waren mehrere Stunden mit dem Löschen eines Brandes im Glasermoor beschäftigt. Wegen des unwegsamen Geländes war nach Polizeiangaben ein Hubschrauber im Einsatz. Die Polizei ermittle wegen des Verdachts fahrlässiger Brandstiftung.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen