Erziehung in der DDR : Ehemalige Heimkinder verpassen Chance auf Entschädigung

23-11368462_23-66108196_1416392793.JPG von 07. Februar 2020, 20:00 Uhr

svz+ Logo
Eine Frau geht durch die Zellentrakte der 1953 errichteten Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Dresden. Das unter Denkmalschutz stehende Haus ist heute eine Gedenkstätte.

Eine Frau geht durch die Zellentrakte der 1953 errichteten Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Dresden. Das unter Denkmalschutz stehende Haus ist heute eine Gedenkstätte.

Etwa tausend Ex-Heimkinder versäumten Frist. Landesbeauftragte für die Aufarbeitung der SED-Diktatur stellt Jahresbericht vor.

Etwa 1000 ehemalige Heimkinder haben in Mecklenburg-Vorpommern die Chance auf eine Entschädigung verpasst. „Sehr viele Betroffene haben von der Möglichkeit des Fonds Heimerziehung zu spät erfahren oder waren aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage, sich rechtzeitig zu melden“, sagte die Landesbeauftragte für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anne ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite