Kaum Ausfahrten mit Gästen : Traditionsschifffahrt schwer von Corona-Krise getroffen

von 06. August 2020, 09:02 Uhr

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Im Rostocker Stadthafen liegen die Traditionssegler Stortemelk (v.l.), Oban und Eye of the Wind, sonst sind keine weiteren Schiffe im Umfeld an den Kaikanten zu sehen.

Im Rostocker Stadthafen liegen die Traditionssegler Stortemelk (v.l.), Oban und Eye of the Wind, sonst sind keine weiteren Schiffe im Umfeld an den Kaikanten zu sehen.

Die Treffen der Traditions- und Museumsschiffe sind Höhepunkte in den Veranstaltungsprogrammen von Küstenstädten an Nord- und Ostsee. Doch die Corona-Krise hat einen dicken Strich durch alle Planungen gemacht.

Die deutsche Traditionsschifffahrt steckt wegen der Corona-Pandemie tief in der Krise. „Seit dem Shutdown im Frühjahr geht nichts mehr“, sagte der Vorsitzende des Dachverbands der deutschen Traditionsschiffe, Jan-Matthias Westermann, der Deutschen Presse-Agentur. Mehrere Veranstaltungen abgesagt An diesem Donnerstag sollte in Rostock die Hanse Sail er...

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