Gesundheitswesen in MV : Der Weg zum Traumberuf ist teuer

Karin.jpg von 18. Juni 2020, 05:00 Uhr

svz+ Logo
Schon vor einem Jahr  haben die angehenden Diätassistentinnen Laura, Rieke und Wiebke in Schwerin für Schulgeldfreiheit protestiert. Geändert hat sich seitdem aber nichts.
Schon vor einem Jahr haben die angehenden Diätassistentinnen Laura, Rieke und Wiebke in Schwerin für Schulgeldfreiheit protestiert. Geändert hat sich seitdem aber nichts.

Noch immer fällt in Mecklenburg-Vorpommern für bestimmte Ausbildungen im Gesundheitsbereich Schulgeld an. Konkret geht es um angehende Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Diätassistenten, Masseure und Bademeister.

Der Weg zum Traumberuf kann nicht nur ein steiniger, sondern auch ein teurer sein. Wer hierzulande an einer Schule in freier Trägerschaft Physio- oder Ergotherapeut/in, Logopäd/in, Diätassisten/in oder Masseur/in und medizinische(r) Bademeister/in werden möchte, muss Schulgeld zahlen. Im günstigsten Fall, bei einer Ausbildung zum Ergotherapeuten, sind ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite