Aus der Krise in die Krise : Corona wird die Psyche der Kinder noch länger beschäftigen

von 24. Juni 2021, 05:00 Uhr

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In  der  Corona-Pandemie  ist  der  Anteil  psychisch   auffälliger   Kinder  und  Jugendlicher  von  20  Prozent  auf  fast  ein Drittel  gestiegen. Foto:  dpa/Nicolas Armer
In der Corona-Pandemie ist der Anteil psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher von 20 Prozent auf fast ein Drittel gestiegen. Foto: dpa/Nicolas Armer

Corona macht Kindern und Jugendlichen körperlich und seelisch zu schaffen – schlimmstenfalls müssen sie in psychiatrischen Kliniken behandelt werden, zum Beispiel in den Schweriner Helios Kliniken.

Schwerin | Sie hungern, bis sie aus kaum mehr als Haut und Knochen bestehen. Sie ritzen sich die Unterarme, meist nur oberflächlich, manchmal aber auch so tief, dass Sehnen durchtrennt werden. Sie erstarren in tiefer Depression, sehen mitunter keinen anderen Ausweg mehr, als ihrem Leben ein Ende zu setzen. Die Corona-Krise macht immer mehr Kindern und Jugendlich...

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