Kommentar zu 60 Jahre Mauerbau : Die Berliner Mauer - Sinnbild der Undemokratie

von 13. August 2021, 05:00 Uhr

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21.03.1978, Berlin: Die Versöhnungskirche an der Bernauer Straße im Stadtteil Wedding steht mitten im Todesstreifen an der Grenze zwischen West- und Ost-Berlin. Im Januar 1985 wird sie gesprengt. Hier finden am kommenden Freitag (13.08.2021) die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Mauerbaus statt. Foto: Wolfgang Kumm/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
21.03.1978, Berlin: Die Versöhnungskirche an der Bernauer Straße im Stadtteil Wedding steht mitten im Todesstreifen an der Grenze zwischen West- und Ost-Berlin. Im Januar 1985 wird sie gesprengt. Hier finden am kommenden Freitag (13.08.2021) die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Mauerbaus statt. Foto: Wolfgang Kumm/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Mauerbau vor 60 Jahren manifestierte die Teilung Nachkriegsdeutschlands. Zwar ist die Mauer gefallen, doch eine gewisse Trennlinie existiert in Köpfen und Herzen fort.

Schwerin | Vor 60 Jahren wurde "die Mauer" gebaut. Vor 32 Jahren warfen die DDR-Bürger sie in einer friedlichen Revolution um. Beides wirkt bis heute in beide deutsche Teilgesellschaften nach. Trotz allen Bemühens und vieler Fortschritte besteht diese Trennlinie in vielen Köpfen und Herzen wie auch im politischen Alltag fort – mehr als vor 32 Jahren befürchtet. ...

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