Frauen in Männerberufen : 2000 Mädchen beim Girls’ Day

Kjara und Zoe schauen Kfz-Mechatroniker Nico Schulz von Volvo Mühlenhort beim Einsatz des Schlagschraubers über die Schulter.
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Kjara und Zoe schauen Kfz-Mechatroniker Nico Schulz von Volvo Mühlenhort beim Einsatz des Schlagschraubers über die Schulter.

Ob im Fahrzeugwerk, bei der Polizei oder in der Holzindustrie, rund 2000 junge Frauen schnupperten in verschiedene Berufe

svz.de von
28. April 2016, 21:00 Uhr

Rund 2000 Mädchen haben gestern in Mecklenburg-Vorpommern einen Tag in der Wirtschaft verbracht und dabei vor allem frauenuntypische Berufe kennengelernt. Ein Schwerpunkt des diesjährigen Girls' Days waren die grünen Ausbildungsberufe.

Landessozialministerin Birgit Hesse (SPD), die den Tag in der Försterei Woitendorf (Landkreis Nordwestmecklenburg) eröffnete, rief Mädchen auf, bei der Berufswahl für alle Möglichkeiten offen zu sein. Der Ausbildungsmarkt im Land biete derzeit großartige Chancen für Schulabgängerinnen. Auch in Branchen, die bislang oftmals eher als klassische Männerberufe galten, hätten Frauen gute Chancen. In vielen technischen Berufen wird besser bezahlt als in den Berufen, die Frauen oft ergreifen.

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