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Mecklenburg-Vorpommern

20. November 2017 | 16:46 Uhr

2,1 Millionen nach dem Krieg

vom

svz.de von
erstellt am 22.Feb.2013 | 09:16 Uhr

Seine höchste Bevölkerungszahl erreichte Mecklenburg-Vorpommern mit 2,1 Millionen Einwohnern kurz nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Zustrom von Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten. Danach ging die Einwohnerzahl bis 1961 auf 1,9 Millionen zurück, weil viele Menschen in den Westteil des geteilten Deutschlands abwanderten. Durch die Ansiedlung neuer Industriebetriebe und die relativ hohe Geburtenrate der Landbevölkerung in den drei Nordbezirken Rostock, Schwerin und Neubrandenburg stieg die Einwohnerzahl bis zur Wende wieder auf nahezu zwei Millionen Menschen an. Abwanderung in Richtung Westen und sinkende Geburtenraten führten danach zum Bevökerungsrückgang.

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