Zahl der jugendlichen „Komasäufer“ nimmt ab

svz.de von
11. Dezember 2013, 00:35 Uhr

In Brandenburg gab es im Jahr 2012 nach Angaben der Krankenkasse DAK weniger junge „Komasäufer“. 413 Kinder und Jugendliche kamen mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäuser. Das sei etwa ein Prozent weniger als 2011, teilte ein Sprecher gestern mit. Nicht eingerechnet seien märkische Jugendliche, die in anderen Bundesländern behandelt wurden. Der Trend in Brandenburg sei erfreulich, sagte die Landeschefin der DAK-Gesundheit, Steffi Steinicke. Die Kasse, die sich mit einer Kampagne gegen das Rauschtrinken einsetzt, bezog sich auf bislang unveröffentlichte Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

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