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Wirtschaft : Prignitz dominiert in der Hauptstadt

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Region war beim 6. Brandenburg-Tag in Berlin besonders präsent

Pünktlich zum Start in die touristische Hauptsaison luden am Sonnabend bei strahlendem Sonnenschein Dutzende Infostände aus allen Reise-Regionen des Landes – von der Uckermark bis zum Spreewald – zum 6. Brandenburg-Tag auf den Marktplatz in Berlin-Spandau ein. Mit acht Ständen und zwölf Partnern war die Prignitz am stärksten vertreten.

Neben dem Tourismusverband Prignitz präsentierten sich die Städte Wittenberge, Perleberg, Wittstock, Havelberg sowie die Klee-blattregion Kyritz-Wusterhausen-Neustadt/Dosse, der Heidelbeerhof Pritzwalk, die Alte Ölmühle Wittenberge, die Kristalltherme Bad Wilsnack und das Schloss Grube.

Perleberg warb in der Hauptstadt für einen Besuch der Festwoche zum 775. Stadtgeburtstag, Wittenberge offerierte unter anderem die Elblandfestspiele 2014 als Highlight. Havelberg informierte über die Vorhaben zur Bundesgartenschau im kommenden Jahr.

„Die Resonanz der Besucher war super. Die Prignitz ist den Berlinern nicht unbekannt“, erzählte Kulturamtsmitarbeiterin Michelle Köster. „Viele nutzen die gute Bahnanbindung für einen Besuch. Einige Gäste kommen auch gezielt an unseren Stand, weil sie wissen, dass wir hier stehen. ,Ja, Perleberg kenne ich, da bin ich geboren‘, heißt es zum Beispiel. Da machen die Gespräche mit den Besuchern besonderen Spaß“, sagte Köster. In Hamburg müsse man deutlich mehr Aufklärungsarbeit über die Prignitz leisten.

Alle Hände voll zu tun gab es am Stand des Tourismusverbands Prignitz auch für Mitarbeiter Mike Laskewitz. Ausgelegt hatte er zum Beispiel Faltpläne mit dem Liniennetz Prignitz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, um die Erreichbarkeit der Region mit Bahn und Bus zu verdeutlichen.

Eine Neuerung, die besonders Radtouristen freuen dürfte: Ab Mai will die Verkehrsgesellschaft Prignitz auf der Buslinie Wittenberge-Lenzen die Mitnahme von Fahrrädern ermöglichen.

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